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NEWS

CSR Info 47/2015/ Globale Rahmenvereinbarungen.



Globale Rahmenvereinbarungen: Werkzeuge für die Umsetzung von Guter Arbeit – weltweit

Droht eine "CO2-Blase" zu platzen?



CSR Info 45/2015: Stromverbrauch in Deutschland 2014 gesunken

Veröffentlichungen auch als E-Book


Zwei Broschüren im EPUB Format

Umweltpreis

Um besondere Leistungen im Bereich Arbeit und Umwelt zu würdigen, verleiht die Stiftung Arbeit und Umwelt regelmäßig einen Umweltpreis. Dieser Preis, der seit 1993 existiert und mit 25.000 € dotiert ist, wird von einer unabhängigen zusammengesetzten Fachjury vergeben. Bei jeder Ausschreibung wird durch den Beirat der Stiftung Arbeit und Umwelt ein neues Thema und Zielgruppen festgelegt.


Die bisherigen Preisträger sind:

2010 – Der Umweltpreis für „Energieeffizienz mit Mitarbeiterbeteiligung“ging an die Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement für ihr Projekt Projekt „Tatort Werkhof – Energie- und Wassersparen durch umweltbewusstes Verbraucherverhalten“. Der zweite Preis ging an die Evonik Degussa GmbH, Werk Rheinfelden und die Deutsche Edelstahlwerke GmbH in Witten. Den dritten Preis teilten sich die Currenta GmbH & Co OHG in Leverkusen und UPM Nordland Papier in Dörpen/Emsland.

2007 – Zum Thema „Junge Unternehmen fördern Nachhaltigkeit“ wurde die Bionade GmbH für ihr regionales Kooperationsprojekt mit benachbarten Landwirten ausgezeichnet. Ziel ist es, biologisch angebaute Erzeugnisse aus der Region zu erhalten, damit die einheimische Landwirtschaft zu stärken und die Transportwege für benötigte Grundstoffe möglichst gering zu halten. Weitere Informationen Videodokumentation, etc. sind auf der Seite Umweltpreis 2007 zu finden.

2002 – Zum Thema „Beispiele für eine nachhaltige Industrie- und Gewerbearchitektur unter Einbeziehung der Landschaft und einer arbeitnehmergerechten Gestaltung der Arbeitsplätze und der Arbeitsumwelt“ ging der 1. Preis an SurTec – Chemiefabrik als Passivhaus aus Zwingenberg. Der 2. Preis ging an das Projekt „BE-SiNNTE ARCHITEKTUR“ – von der Industriebrache zur Kultur-Werkstatt aus Wennigsen. Informationen zur Verleihung des Umweltpreises 2002.

2000 – Der Umweltpreis zum Thema „Responsible Care“ ging zu gleichen Teilen an die CWS Lackfabrik GmbH & Co. KG, Düren und DOW Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH, Merseburg. Ein dritter Preis an den Fachbeirat Chemie des Ministeriums für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz.

1998 – ging der Preis an Betriebsrätinnen und Betriebsräte von Industriebetrieben denen es gelungen war, eine aktive Beteiligung der Interessenvertretung und / oder von Beschäftigten am Umweltmanagement ihres Unternehmens zu organisieren und die dabei sowohl die Sicherung der Arbeitsplätze als auch den Gesundheitsschutz engagiert verfolgt haben. Der erste Preis wurde den Betriebsräten der Firma Peguform verliehen. Die Betriebsräte der Firma Schachtbau Nordhausen erhielten den zweiten Preis. Der dritte Preis ging an den Gesamtbetriebsrat und den Betriebsrat der Hauptverwaltung der Deutschen Steinkohle AG Region Saar.

1997 – verlieh die Stiftung ihren jährlichen Umweltpreis an Kommunalpolitikerinnen und -politiker, die sich um die Zukunft der Arbeit in ihrem Einflussbereich besonders verdient gemacht haben. Der Hauptpreis ging an Herrn Fritz Heiser, Beigeordneter der Stadt Ludwigshafen. Sonderpreise erhielten Frau Beate Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Heidelberg, Frau Regina Schneider, Stadträtin von Wolfen und Herr Lothar Englert, Mitglied des Brandenburgischen Landtages.

1996 – ungewöhnlich genug für eine gewerkschaftliche Umweltstiftung – belobigte sie kleine und mittelständische Unternehmen für ihre Beteiligung von Beschäftigten und Interessenvertretung bei der Einführung von Öko-Audits. Der erste Preis wurde der Firma Schülke & Mayr verliehen. Der zweite Preis ging an die Firma Elida Fabergè. Die Verlagsgruppe Bauer erhielt den dritten Preis

1995 – wurden Journalisten für ihre Beiträge zur Vermittlung von Hintergrundwissen über Fragen des Umweltschutzes ausgezeichnet.Die Preisträger sind: Dr. Fritz Vorholz, Die Zeit; Volker Angres, ZDF; Gideon Heimann, Tagesspiegel.

1994 – bekamen Schülerinnen und Schüler für eigene Leistungen zum Bereich Abfallvermeidung und Verkehrsberuhigung den Preis. Der erste Preis ging an die Umwelt-AG der Schillerschule in Hannover für den Beitrag „Hol Dir das Gefühl vom roten Milan“. Der zweite Preis, für den Beitrag „Der höchste Berg der Welt ist der Müllberg“, wurde der Fachschule für Sozialpädagogik aus Karlsruhe übergeben. Mit dem dritten Preis wurde die Videogruppe der Förderschule Pröbenweg für ihr Video „Alles Müll“ geehrt.

1993 – wurden wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Beteiligungsorientierung bei Ökobilanzen prämiert. Der erste Preis wurde dem Bayerischen Institut für Abfallforschung verliehen. Rainer Grießhammer vom Ökointitut Freiburg e. V. erhielt für seine Arbeit „Zur Integration sozio-ökonomischer Aspekte in des Stoffmanagement und in Produktlinienanalysen“ den zweiten Preis.