Newsletter – Aktuelles von der Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

willkommen beim Newsletter der Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE. Hier informieren wir künftig über Themen, die uns bewegen, und über unsere aktuelle Arbeit. In der ersten Ausgabe widmen wir uns dem Thema Strukturwandel und Strukturpolitik – ein Themenkomplex, der in diesen Tagen und mit Blick auf den ersten Zwischenbericht der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung im Fokus der Debatten steht. In den vergangenen Wochen haben wir zwei neue Studien zur Strukturpolitik veröffentlicht sowie zu Konferenzen im Lausitzer und Rheinischen Revier eingeladen.

 
Wir freuen uns, den Dialog mit Ihnen fortzusetzen und auf Ihr Feedback an arbeit-umwelt@igbce.de.

Wir bleiben im Gespräch!
Dr. Kajsa Borgnäs
Geschäftsführerin der Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE

Standpunkt

Vorgestellt: Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE

Wer wir sind?: Der Nachhaltigkeits-Think Tank der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE).

Was wir machen?: Wir erstellen Analysen sowie Studien, organisieren Veranstaltungen und entwickeln politischen Handlungsempfehlungen in den Themenbereichen „Nachhaltige Industriepolitik“ und „Industriearbeit der Zukunft“.

Wo Sie uns erreichen?: Unsere Standorte sind Berlin und Hannover.
Tel: 030 2787 1314; www.arbeit-umwelt.de

Newsletter 1 / Bild2

Ausblick

Standortkonferenz Rheinisches Revier

8. November 2018

Auf einen möglichen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung muss mit einer proaktiven Industriepolitik reagiert werden. Die Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE lädt zur Standortkonferenz „Die Zukunft des Rheinischen Reviers – Innovationen und Investitionen für industrielle Wertschöpfung und Beschäftigung“ am 08. November 2018 in der Bürgerhalle Inden-Altdorf ein.

StAuU Newsletter Einladung Header Rheinisch

Publikationen

Zehn Thesen zum Strukturwandel in der Lausitz

23. Oktober 2018

Strukturwandel managen statt verwalten. Dr. Hans Gerd Prodoehl präsentiert konkrete Lösungsansätze für den Strukturwandel in der Lausitz. Das Papier ist ein Ergebnis der Standortkonferenz Lausitz, die am 25. September in Cottbus stattfand.

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Handlungsfelder und Akteure der Strukturpolitik – Eine Metastudie aus arbeitsorientierter Perspektive

September 2018

Als Beitrag zur aktuellen strukturpolitischen Diskussion liefert die Studie eine Hintergrundanalyse zu den verschiedenen Paradigmen und Ebenen der Strukturpolitik vergangener Tage, mit konkreten Beispielen aus dem Ruhrgebiet und ostdeutschen Chemiedreieck. Das Ergebnis: Beim anstehenden Strukturwandel in den sogenannten „Braunkohleregionen“ reicht es nicht, auf die bisherige Erfahrungen und den bestehenden Maßnahmenkatalog zurückzugreifen. Vielmehr müssen neue, arbeitsschaffende Investitionen und industrielle Neuansiedlungen im Fokus der regionalen Strukturpolitik stehen.

Rückblick

Standortkonferenz Lausitz

25. September 2018

Klassische Strukturförderungsmaßnahmen allein reichen für die Lausitz nicht aus. Es braucht eine aktive sowie innovative Struktur- und Industriepolitik. Auf der Standortkonferenz Lausitz wurde über Entwicklungschancen für die Region, neue industrielle Wertschöpfung und Beschäftigungschancen zusammen mit Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert.

 NEWSLETTER

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Newsletter 11/2018

Vorgestellt: Stiftung Arbeit und Umwelt, Ausblick: Standortkonferenz Rheinisches Revier, Publikationen:…
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