Mobilitätswende

Räumliche Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, Erwerbsarbeit, Lebensqualität und Wohlstand. Wir organisieren unsere Mobilität aktuell über ein Verkehrssystem, das die wachsenden Verkehre kaum noch aufnehmen kann, vor allem aber hohe ökologische Kosten und gesundheitliche Belastungen mit sich bringt. Deshalb bedarf es einer verkehrspolitischen Wende, um Belastungen für Menschen und Umwelt deutlich zu verringern. Gleichzeitig muss unser Verkehrssystem zukunftsfest gemacht werden, damit die Mobilitätswünsche- und Anforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft erfüllt werden können.

Eine Verkehrswende wird die Wertschöpfungsprozesse und die Beschäftigung zentraler Sektoren unserer Volkswirtschaft einem erheblichen Wandel unterwerfen. Dieser wird neben den Fahrzeugherstellern auch den Verkehrssektor selbst erfassen. Die Stiftung Arbeit und Umwelt will als gewerkschaftlicher Nachhaltigkeits-Think Tank einerseits das Spannungsfeld zwischen der notwendigen Umgestaltung des Verkehrssystems und industrie- und beschäftigungspolitischen Anforderungen in den Fokus ihrer Arbeit in diesem Bereich stellen.

Anderseits will sie auch die Verteilungseffekte und Demokratisierungsaspekte einer Verkehrswende stärker in den Fokus rücken. Dabei geht es sowohl um Beteiligungsrechte als auch um das Recht auf räumliche Mobilität.

Die Stiftung setzt im Themenbereich Verkehrswende folgende Schwerpunkte:

Beschäftigungs- und strukturpolitische Gestaltung

 
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Mobilitätswende
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Verkehrssektor im Wandel

Was bedeutet die Entwicklung hin zu einen treibhausgasneutraler Verkehrssektor für die deutschen Produktionsstandorte?…

Soziale Gerechtigkeit der Verkehrswende

 
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Innovations- und Investitionsstrategien einer nachhaltigen Verkehrswende

 
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