Kassensturz – wo stehen wir bei Investitionen und Sicherung der Industrie in Deutschland und Europa?

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Am Dienstag, 1. September 2026, von 14.00 bis 17.00 Uhr in Berlin
Im Mittelpunkt der diesjährigen industriepolitischen Jahreskonferenz „to do: transformation“ stehen die Widersprüche der aktuellen Transformationsagenda: Einerseits soll die Industrie treibhausgasneutral werden, andererseits fehlen vielfach die nötigen Brücken und Zeiträume für die erforderlichen Investitionen. Die Konferenz fragt deshalb, wie weit wir mit den notwendigen Investitionen und politischen Anpassungen sind – mit dem Ziel, Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig eine Deindustrialisierung zu verhindern.
Wir fragen welche Investitionen braucht die europäische Industrie, um die Transformation sozial verträglich und wettbewerbsfähig zu gestalten – und wer stellt sie bereit? Außerdem: wie kann die EU-Industriepolitik dazu beitragen, Deindustrialisierung zu verhindern und gleichzeitig Klimaneutralität voranzutreiben? Und welche Rolle spielen Rohstoffe und stabile Lieferketten für die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland und Europa?
Wir diskutieren unter anderem mit Michael Vassiliadis, Kerstina Jorna (angefragt), Philippa Sigl-Glöckner und Angela Wörl. Außerdem mit Alexander Bercht und Dr. Melanie Müller.
Die Moderation übernimmt Dr. Julia Kropf.
Die Einladungen zur „to do: transformation“ werden in den kommenden Wochen verschickt.
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