Die deutsche und die europäische Industrie stehen vor großen Transformationen im Hinblick auf den Klimawandel und die Energiepolitik, die Kreislaufwirtschaft, die Digitalisierung, die (De-) Globalisierung sowie den demografischen Wandel. Insbesondere die energie- und handelsintensiven Branchen im Organisationsbereich der IG BCE müssen diese Herausforderungen parallel und mit Blick auf Modernisierung, Standortentwicklung, Beschäftigungssicherung und Wettbewerbsfähigkeit meistern. Ein treibhausgasneutraler und wettbewerbsfähiger Industriestandort Deutschland 2050 ist nur durch Innovation und Investitionen in die Modernisierung der Produktionsstrukturen möglich. 

Wie stellen sich die energie-, emissions- und handelsintensiven Branchen und Unternehmen mit Blick auf diese Entwicklungen auf? Welche Technologien haben die jeweiligen Branchen in der Pipeline und welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um die neuen Technologien schneller auf den Markt zu bringen? Welche Auswirkungen auf die Beschäftigung haben die deutsche und die europäische Klimapolitik und wie kann sichergestellt werden, dass Innovation und Modernisierung der Industrie auch echte Zukunftschancen für Arbeitnehmer:innen mit sich bringen? Wie sehen entsprechende Tendenzen in Europa oder anderen wichtigen Wettbewerbsregionen (China, Naher Osten, USA) aus und was bedeuten deren industriepolitische Strategien für den Standort Deutschland?

Die Stiftung Arbeit und Umwelt untersucht technologische Optionen, notwendige Rahmenbedingungen und Maßnahmen für die Beschäftigungssicherung und -entwicklung in den Transformationsprozessen hin zur Modernisierung der Industrie

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