Transformation der Industrie, Energie-, Klima-, und Strukturpolitik

Energiepolitik ist Industriepolitik. Die deutschen und europäischen energieintensiven Industrien – z. B. die Chemie-, Stahl-, Zement-, Glas- und Papierbranchen – müssen innerhalb weniger Jahrzehnte treibhausgasneutral werden. Das beeinflusst Wertschöpfungsketten, Standortbedingungen und die Industriearbeit selbst. Wie kann die Transformation der Industrie gelingen?

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Industriepolitik im europäischen und globalen Kontext

Industriepolitik findet immer auch im Spannungsfeld von geostrategischen Zusammenhängen, weltweiten Lieferbeziehungen und globalen Interdependenzen statt. Wie steht es um die Zukunft der deutschen und europäischen Industrie vor dem Hintergrund neuer geopolitischer Entwicklungen? Wie kann die Transformation trotz neuer internationaler Konflikte gelingen?

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Transformation der Arbeit

Viele Unternehmen und Branchen stehen unter einem „doppelten Transformationsdruck“ aufgrund von Klimapolitik und Digitalisierung. Wie sehen die konkreten Herausforderungen und Potenziale in Industriebranchen aus, und welche Möglichkeiten bieten neue – insbesondere digitale – Techno­­logien, Gute Arbeit zu stärken?

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CSR und Mitbestimmung

Unternehmen sind zunehmend gefordert, Nachhaltigkeit und CSR in ihre Kernprozesse zu integrieren. Wie können Mitbestimmungsstrukturen – BR, AR und betriebliche Gewerkschaftsvertretungen – stärker zur Einbindung von Beschäftigten in die Thematisierung und Umsetzung von Nachhaltigkeit genutzt werden?

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Transformation als gesellschaftliche Herausforderung

Eine soziale, ökologische und demokratische Transformation der Industrie hin zu Treibhausgasneutralität ist ein Kraftakt, den wir nur dann erfolgreich gestalten können, wenn es uns gelingt, für diesen Prozess immer wieder Konsens in unserer Gesellschaft zu erreichen. Die Stiftung Arbeit und Umwelt beleuchtet deshalb nicht nur die technologischen und naturwissenschaftlichen Fragen und Herausforderungen der Transformation, sondern ebenso die demokratischen Herausforderungen für Gesellschaft, Politik, Betriebe und Gewerkschaften mit dem Ziel, gesellschaftliche Konsense zu befördern.

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Kommunikation und Transfer

Wissen wächst, indem man es weitergibt. Der Schwerpunkt Kommunikation und Transfer entwickelt in Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen der Stiftung Arbeit und Umwelt Formate, um die komplexen wissenschaftlichen Inhalte konkret, greif- und erfahrbar zu machen. Über verschiedene Veranstaltungsformate, Soziale Medien und Broschüren wird die Arbeit der Stiftung zugänglich vermittelt.

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FREIE STELLEN

Referent*in (m/w/d): Kommunikation und social media
in der Stiftung Arbeit und Umwelt der IGBCE
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