Nachhaltigkeit

Nachhaltige Entwicklung betrifft uns alle. Sie ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Mit der Verabschiedung der globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) im Jahr 2015 hob die Weltgemeinschaft nochmals deren Bedeutung hervor.

Es wird erwartet, dass sich auch Unternehmen nachhaltig ausrichten und handeln. Deshalb müssen sie sowohl ihre Produktpaletten als auch die Prozesse und Lieferketten unter sozialen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten überprüfen und anpassen. Die strategische Einbeziehung von Nachhaltigkeit in das Kerngeschäft wird zunehmend zu einem Standort- und Wettbewerbsfaktor.

Die Verantwortung der Unternehmen endet nicht an den Werkstoren oder den Grenzen Deutschlands. Sie gilt weltweit. Als Teil der Globalisierung müssen sich multinational agierende Unternehmen noch stärker mit Themen wie internationale Arbeits- und Sozialstandards, globaler Umweltschutz und die weltweite Einhaltung der Menschenrechte auseinandersetzen.

Gewerkschaften und Arbeitnehmer*Innenvertretungen – sowohl im Aufsichtsrat als auch im Betriebsrat – spielen hier eine entscheidende Rolle: Sie arbeiten für eine gerechte Globalisierung. In Politik und Wirtschaft setzen sie sich für mehr unternehmerische Verantwortung ein.

Die Stiftung richtet den Fokus ihrer Arbeit auf die Unterstützung der Beschäftigten und Arbeitnehmer*Innenvertretungen, sich in den betrieblichen Nachhaltigkeitsdiskurs gezielt einzubringen und diesen aktiv mitzugestalten.

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