Die Stiftung Arbeit und Umwelt
1990 wurde mit der Stiftung Arbeit und Umwelt der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie die erste gewerkschaftliche Umweltstiftung in Europa gegründet.
Seitdem engagiert sich die Stiftung für die „Förderung humaner Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen in einer hochentwickelten Industriegesellschaft“.
Dies bedeutet, aus gewerkschaftlichem Grundverständnis heraus Umweltschutz beteiligungsorientiert zu gestalten – in den Betrieben und in der Gesellschaft. Dabei muss Umweltschutz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung sowohl ökologischen als auch ökonomischen und sozialen Kriterien gerecht werden.
Seit Bestehen der Stiftung hat sie durch eigene Projekte, Projektförderung, Studien, Bildung und Beratung, zahlreiche Veranstaltungen sowie die regelmäßige Verleihung eines Umweltpreises versucht, diese Ziele umzusetzen. Dabei ist es gelungen, den Zusammenhang von Arbeit, Umwelt und Beteiligung der Mitarbeiter deutlich zu machen.
Gerade die Mitarbeiterbeteiligung bei der Gestaltung des betrieblichen Umweltschutzes, insbesondere aber auch einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung steht für uns außer Frage. Zukünftig werden wir uns diesem Thema deutlicher zuwenden. Dabei spielen dann auch Fragen der Mitarbeitermotivation, der Mitarbeiterqualifikation und der Nachwuchsförderung eine Rolle.
Wir werden mit unserem Wissen und Engagement auch in Zukunft versuchen, gesellschaftspolitische Diskussionen aktiv zu begleiten und Umweltpolitik im Sinne von Arbeitnehmerinteressen zu gestalten.
Auf den nächsten Seiten finden interessierte Leser mehr über uns, unsere Aktivitäten, Veranstaltungen, Projekte usw... Dazu laden wir Sie herzlich ein.
Ein Kurzportrait der Stiftung als PDF




